Rabil und Sal Rei auf Boavista / Kap Verden

Was gibt es zu berichten von den kleinen Städten auf Boavista bzw zu zeigen. Leider sehr wenig. Sal Rei ist die „Hauptstadt“ der Insel, ein paar nette Restaurants, ein paar kleine Shops, Souvenirläden, der Marktplatz und das war es dann auch schon. Links von Sal Rei sind ein paar nette Beachbars zum Sonnen und Verweilen, man kann dort SUP, Surfbretter oder Kites mieten. Preise wie überall auf den Kap Verden eher europäisch, da die Wassersportshops auch in europäischer Hand sind.

Rabil – der Ort direkt neben dem Flugplatz, wo die Einheimischen wohnen. Sie wohnen in Zementblöcken, Ziegelhäuser, ein paar haben auch Farbe bzw sind verputzt. Es ist leider eher ärmlich, das Geld bleibt in den „All-Inclusive-Hotels“. Touristen sieht man hier wenig. Diese liegen tagsüber mehr in ihren Hotels, werden krebsrot. Es gibt eine nette Bar auf einer Terrasse, mit Blick auf die westliche Seite der Insel. Das Club Hotel Rio Karamboa nimmt leider fast die Hälfte des Horizontes ein. Eine riesige Anlage – wenn man bedenkt, dass alle 2 Tage der Strom und das Wasser im Rest der Insel abgestellt wird, möchte ich nicht die Ressourcenverschwendung für diesen Komplex wissen,

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