First Day on Boavista

Den ersten Tag haben wir langsam hinter uns gelassen.

Fazit: Wunderbare kilometerlange Strände, riesige Wellen, kühler Wind, viel Sonne, karges Land, wilde Tiere, viele weiße Rentner, Sonnenbrand, die kleine Stadt Sal Rei und Capoeira.

Und wer nun will, etwas ausführlicher 😉 Aus dem Flieger blickte man auf diese braune karge Insel mitten im Atlantik. Kaum grün, nur Sand umringt von Wasser. Unser Bungalow liegt direkt an einem kilometer langen gelben Sandstrand, kaum Menschen weit und breit, ab und zu schlendern ein paar Rentner des Weges. Eine wunderbare Idylle.

Wir sind hier im Februar – der kälteste Monate auf den Inseln, trotzdem haben wir hier über 20 Grad, der Wind bläst, die Wellen peitschen in die Höhe, das Wasser ist wild aber warm.

Abends ging es direkt in die Stadt Sal Rei – unsere Dame, welche uns den Bungalow vermietet, sagte uns, das eine Capoeira-Darbietung der lokalen Klassen auf dem Zentrumsplatz stattfindet. Es war wunderbar – von 3 bis 90 Jahren tanzten die Schüler in Gruppen oder gegenseitig ihren Kampf. Die Körperbeherrschung war beeindruckend – selbst schon von den ganz Kleinen.

Die Stadt ist klein, einige Bars, Shops mit Souvenirs oder kleine Mini-Mals laden zum schlendern ein. Man trinkt ein Bier, isst zum Dinner – besonders der frische Fisch ist lecker. Preise sind eher europäisch, aber das ist OK – wir sind hier auf einer Insel und alles muss irgendwie hier her gebracht werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.